Zusammen anpacken.
Zusammen durchsetzen.
Zusammen wachsen.

Die Stimme des Mittelstandes. Weil es so nicht weiter geht.

Wer wir sind:

Guido Paar – Unternehmer & Initiator der WIZ

„Als Unternehmer und Macher aus der Mitte des Mittelstandes weiß ich, was uns bewegt, was wir brauchen, und ich leide an dem, was uns bremst.“

Frank Andreas Heublein – Unternehmer & Partner der Initiative

„Gemeinsam setzen wir uns für einen starken, zukunftsfähigen Mittelstand ein, der atmen und wachsen kann.“

Was wir wollen:

Schließe dich uns an: Wir fordern keine Subventionen – wir fordern Entlastung.
Wir, der Mittelstand, sind keine Bittsteller, sondern die Leistungsträger und Hauptarbeitgeber dieses Landes.

Wir erwirtschaften reichlich – doch es bleibt zu wenig übrig.
Für Betriebe. Für Mitarbeiter. Für Familien.

Wir fordern faire Bedingungen:
Mehr Netto vom Brutto. Mehr Luft zum Atmen.
Mehr Spielraum für Investitionen. Mehr Stabilität für alle.

Unsere Forderungen:

1.1 Einführung eines steuer- und sozialversicherungsfreien Freibetrags

Der jeweils aktuelle Freibetrag (derzeit 556 Euro) für einen Minijob, soll nicht ausschließlich für zusätzliche Arbeitsverhältnisse in anderen Unternehmen gelten, sondern auch als Lohnsteuer- und Sozialversicherungsfreibetrag auf bestehende Arbeitsverhältnisse anrechenbar sein. Dies würde Arbeitnehmer und Arbeitgeber entlasten, ohne zusätzliche Bürokratie zu schaffen.

Wir fordern die Einführung eines zusätzlichen Lohnsteuer-Sonderfreibetrags von 556 Euro, um den bestehenden Lohnsteuerfreibetrag für steuerpflichtige Arbeitsverhältnisse bei Anrechnung des Freibetrages anzupassen.

1.2 Reduzierung der Pauschalbesteuerung von Minijobs

Wir fordern in diesem Rahmen die Reduzierung der pauschalen Besteuerung von Minijobs von derzeit rd. 30% auf 20%, um die Belastung für Arbeitgeber den regulären Arbeitsverhältnissen gegenüber nicht zu erhöhen.

2. Anpassung der Mehrwertsteuersätze

Wir fordern, dass Unternehmen mit hoher Lohnkostenbelastung wie Friseursalons, Handwerksbetriebe und andere Dienstleister einen reduzierten Mehrwertsteuersatz erhalten. Diese Entlastung würde die Preisgestaltung und Preisstabilität für Kunden höchst erforderlich verbessern. Zudem würden Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und damit einen erheblichen Beitrag zur Gesellschaft leisten angemessen wertgeschätzt. Maschinenintensive Unternehmen sind dabei nicht benachteiligt – sie haben bereits den Vorteil, dass sie weniger wirtschaftliche Nachteile durch Urlaub, Krankheit oder Kündigungen tragen müssen.

3. Einführung eines Mehrwertsteuer-Freibetrags

Aktuell können Kleinstunternehmer bis zu einem Jahresumsatz im Vorjahr von 22.000 Euro von der Mehrwertsteuer befreit werden. Im Folgejahr erhöht er sich auf 50.000 Euro.

Ab 2025 soll diese Grenze voraussichtlich auf 100.000 Euro erhöht werden. Wir fordern, dass der jeweils gültige Freibetrag nicht nur für Kleinstunternehmer, sondern für alle Unternehmen gilt, auch für solche, deren Gesamtumsatz über dem Freibetrag liegt. Jedes Unternehmen soll die für die, innerhalb des Freibetrages abgeführte Mehrwertsteuer, im Rahmen der Umsatzsteuererklärung, als Guthaben verrechnet
bekommen, um eine faire Entlastung zu gewährleisten.

Selbstverständlich würde sich die Möglichkeit, Vorsteuer abzuziehen, im Verhältnis
zum steuererstatteten Umsatzanteil reduzieren, um ein ausgewogenes System
sicherzustellen.

4. Reduzierung der Einkommenssteuer auf im Unternehmen verbleibende Gewinne

Wir fordern eine Senkung der Einkommenssteuer auf Gewinne, die im Unternehmen verbleiben, zur Förderung von Investitionen, Innovationsbereitschaft und zur Unterstützung der Liquidität. Der persönliche Steuersatz soll nur auf entnommene Gewinne angewendet werden, nicht auf die im Unternehmen verbleibenden Mittel, die z.B. zur Rückzahlung von betrieblichen Darlehen verwendet werden. Dies betrifft vor allem Einzelunternehmen und GbRs, die im Gegensatz zu Kapitalgesellschaften auf ihre Unternehmensgewinne den vollen persönlichen Einkommenssteuersatz zahlen, während Kapitalgesellschaften auf Gewinne einen niedrigeren Körperschaftsteuersatz zahlen.

Verbesserung der Ausbildungssituation

Der Bereich Ausbildung ist für den Mittelstand zentral. Aktuell konzentrieren wir uns
jedoch auf Forderungen, die unmittelbar wirtschaftliche Entlastung schaffen. Themen
wie Quereinstieg und Ausbildungsqualität werden wir in einer zweiten Phase aufgreifen.

Egal, wo du
stehst
– die WIZ ist
deine Stimme.

#WIZzusammenANPACKEN
#WIZzusammenDURCHSETZEN
#WIZzusammenWACHSEN

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft  ein starkes Seil, das aus unzähligen Fäden besteht. Jeder dieser Fäden steht für einen kleinen oder mittelständischen Betrieb. Einzelne Fäden können reißen, ohne dass es jemanden unmittelbar interessiert, denn das Seil besteht weiter. Doch die Realität ist: Immer mehr Fäden reißen derzeit, und die Stabilität des Seils ist zunehmend gefährdet. Die Politik schaut weg, solange es ’nur‘ um kleinere Unternehmen geht.

Im Gegensatz dazu steht die Großindustrie – sie ist wie eine Kette. Jedes Unternehmen ist ein einzelnes Glied, und wenn ein Glied bricht, ist die gesamte Kette in Gefahr. Sofort reagiert die Politik mit Subventionen, Rettungspaketen und Hilfen, um das Glied zu stützen und die Kette zusammenzuhalten. Doch während für die Industrie Milliarden bereitstehen, wird der Mittelstand zu oft sich selbst überlassen.

Es ist Zeit, dass die Politik erkennt: Das Seil darf nicht reißen. Denn wenn der Mittelstand fällt, verliert das gesamte Land seine Stabilität.

Wirtschaftliche und soziale Stabilität:
Für ein gemeinsames Wachstum.

Unsere Forderungen sind keine einseitigen Vorteile für Unternehmer – sie stärken den gesamten Wirtschaftsraum, in dem wir alle leben. Laut dem Statistischen Bundesamt gibt es in Deutschland rund 3,1 Millionen Kleinstunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Diese Unternehmen beschäftigen 55 Prozent der Erwerbstätigen und tragen 42 Prozent zur Bruttowertschöpfung sowie etwa 27 Prozent zum Umsatz der gesamten Volkswirtschaft bei.

Der Mittelstand schafft Arbeitsplätze und will wachsen. Doch dieses Wachstum wird zunehmend ausgebremst. Während die Großindustrie Stellen abbaut und Subventionen fordert, sind es die kleinen und mittleren Unternehmen, die trotz dieser Hürden Fachkräfte suchen und Arbeitsplätze sichern.

Die Schaffung neuer und stabiler Arbeitsplätze stärkt den Konsum, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die allgemeine Lebensqualität. Unternehmer, Mitarbeiter und Verbraucher – alle profitieren von einem Raum für Wachstum, Leistungsbereitschaft, Innovation und soziale Stabilität.

Wir wollen gestalten. Der Mittelstand ist bereit zu investieren, wenn man ihm die Freiheit dafür gibt. Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen von heute sichert die Stabilität und den Wohlstand von morgen.

#WIZzusammenANPACKEN

#WIZzusammenDURCHSETZEN

#WIZzusammenWACHSEN

Die Stimme des Mittelstands wird nur gehört, wenn wir sie vereinen. Jeder Einzelne zählt. Gemeinsam können wir etwas bewegen, weil es so nicht weitergeht.

Lass uns zusammen anpacken, durchsetzen, wachsen – für eine wirtschaftliche und soziale Stabilität in unserem Land.

Bist du dabei? Werde jetzt Freund der Initiative. Es kostet nichts. Freund der Initiative zu sein, heißt: Ich stehe hinter den Forderungen oder mindestens einer davon. Gemeinsam bündeln wir unsere Stimmen, um in Berlin gehört zu werden. Jede Stimme zählt.

KONTAKT

WIZ – 
Wirtschaftsinitiative Zukunft
c/o Guido Paar

info@wizukunft.de
www.wizukunft.de

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